Waveboards

Auf der Straße surfen – das ist der neue Funsport aus den USA. Und auch in unseren Breiten findet das Waveboard immer mehr Anhänger. Diese Sportart kommt dem Skateboardfahren ziemlich nahe. Mithilfe von Waveboards gleitet man wellenartig über den Boden. In ihm vereinen sich die typischen Bewegungsabläufe aus Skateboarden, Surfen so ein außergewöhnliches Fahrerlebnis. Schwung holen war einmal, denn anders als beim Skateboardfahren bewegt man sich beim Streetsurfing durch die gekonnte Verlagerung des eigenen Schwerpunktes fort und gewinnt durch kontinuierliche Wellen- und Kreisbewegungen des Unterkörpers an Fahrt.

Wavescooter

Neben dem Waveboard erobert jetzt ein weiteres neues Gefährt die Bürgersteige: der Wavescooter. Wie der Name bereits vermuten lässt, handelt es sich bei einem Wavescooter um eine Mischung aus Scooter und einem Waveboard.

Scooter

Hinter diesem englischen Begriff steckt übersetzt der Tretroller. Dieser erlebt in den letzten Jahren ein Comeback – und das nicht nur bei Kindern. Immer mehr Erwachsene erkennen die Vorteile dieses Fortbewegungsmittels. Besonders in großen Innenstädten kann sich der wendige Roller auszahlen. In der Mittagspause gelangt man schnell zum gewünschten Ort, ohne auf öffentliche Verkehrsmittel angewiesen zu sein. Zusätzlich wird ein wenig Sport betrieben, wodurch das Herz-Kreislauf-System in Schwung kommt. Außerdem werden die Kalorien und die Muskeln gestärkt. Praktisch: Nach der Fahrt lässt er sich einfach zusammenklappen und unter dem Schreibtisch verstauen.

Hoverboard

Die Bezeichnung Hoverboard stammt aus der Science-Fiction- Filmkomödie „Zurück in die Zukunft II“ aus dem Jahr 1989. Darin benutzt die von Michael J. Fox gespielte Hauptfigur Marty McFly in der Zukunft (aus Sicht des Films 2015) ein solches Hoverboard. In der Realität heißt das Hoverboard E-Board und ist ein elektrisch betriebenes, zweispuriges Rollbrett ohne Lenkstange. Typischerweise besteht das E-Board aus einer zweirädrigen Achse mit zwei kleinen Plattformen. Das E-Board hält sich (ähnlich einem Segway) durch eine elektronische Antriebsregelung selbst in Balance und wird über Gewichtsverlagerung und die Fußstellung des Fahrers gesteuert. Fahrspaß ist hier garantiert. Ausprobieren!

Segway

Jeder kennt sie: Reisegruppen, die auf Segways die Innenstädte unsicher machen. Fans dieses elektrisch angetriebenen Einpersonen- Transportmittels mit nur zwei auf derselben Achse liegenden Rädern und das sich durch eine elektronische Antriebsregelung selbst in Balance hält, lieben die Mobilität mit dem Segway.

Swegway

Anders als beim Segway erfordert der Swegway wesentlich mehr Gleichgewichtssinn. Nicht nur, dass es hierbei keinen Lenker gibt, an dem sich der Fahrer festhalten kann, das Steuern selbst erfolgt ausschließlich, sofern der Autopilot nicht an ist, durchs Balancieren. Sportlicher ist das Swegwayfahren aber allemal.