Welche Wintersportartikel dürfen auf keinen Fall beim großen „Auftritt“ auf der Piste fehlen?

Ganz klar natürlich eine qualitativ hochwertige und stylishe Hose und Jacke. Ohne die würde es auch ein bisschen kalt werden;) Natürlich ist stylish immer eine Geschmacksfrage. Und unter dem Helm habe ich meistens ein Windstopper-Hoodie an.

Haben Sie einen Glücksbringer oder Gewohnheit vor einem Wettkampf?

Ja, eigentlich schon. Ich steige immer zuerst in den linken Ski. Das hat sich irgendwie so eingebürgert bei mir und ist auch nicht mehr anders für mich zu machen!

Welchen Freestyle-Trick machen Sie am liebsten?

Einer meiner All-Time-Favourites ist der sogenannte Backflip, der klassische Rückwärtsalto. Der ist immer ein Hingucker und macht einfach riesen Spaß. Den baue ich auch beim Freeride ein. Auf YouTube findet man sicherlich was dazu. (lacht)

Wie sind Sie zu diesem Sport/Job gekommen?

Ich bin immer gerne Ski gefahren. Begonnen habe ich klassisch mit Alpinrennen. Ich habe aber schnell gemerkt, dass das nicht meins ist und bin zur Buckelpiste gefahren. Von da bin ich zum Freeskiing gekommen und hier bin ich hängengeblieben. Heute ist es mein Hobby, mein Job und einfach ein Supergefühl.

Was sagt Ihre Familie zu dem doch riskanten Job?

Sie kennen die Risiken genauso gut wie ich und vertrauen mir in dem, was ich tue. Am Anfang war es natürlich nicht ganz so einfach für sie. Meiner Mutter wäre es lieber gewesen, wenn ich Schachspieler geworden wäre, aber mittlerweile schauen sie auch ganz gerne zu. (lacht)

Beschreiben Sie sich mit drei Worten.

  • spontan
  • ehrgeizig
  • abenteuerlustig

Was ist Ihr Plan B, wenn Sie nicht mehr Wintersportler sind?

Ich bin mittlerweile an mehreren Gastronomieprojekten beteiligt, wo ich auch in der Off-Season im Operativen tätig bin. Gerne würde ich auch etwas in Richtung Moderation machen. Das hat mir schon immer Spaß gemacht und bei "Dance Dance Dance" hat mir das Arbeiten vor der Kamera viel Freude bereitet.