Und Matthias Lemcke ist es ähnlich ergangen: „Die eindrücklichsten Erinnerungen, die ich von meinen Reisen in das südliche Afrika, und speziell nach Namibia, mitgebracht habe, sind das Licht, der Duft, das Zusammensein mit Mitreisenden. Und all dies immer intensiv und draußen in der Natur.“ Und er ergänzt: „Dieses besondere Licht, das ich in Europa nur an einem „goldenen Oktobertag“ wiedererkenne, habe ich auf meiner ersten Reise nach Namibia aufgesogen und denke immer wieder gerne an diesen Tag zurück: auf einer Düne sitzend, bei Lagerfeuer und Gin Tonic … zusammen mit Freunden waren hier keine Worte nötig; einfach Schweigen und einander im Schweigen verstehen.“

Und Werner Gordes philosophiert: „Klar, Safaris, Aug‘ in Aug‘ mit einem Löwen oder Elefanten. Aber im Grunde bedeutet Afrika Entschleunigung, zur Ruhe kommen, ein kleiner Blick in die Seele. Gespräche mit Afrikanern sind inspirierend wie auch berührend. Da ist so viel Weisheit und Grundwissen vom Leben und seinen Zusammenhängen. Ich bin zu dem Schluss gekommen: Von Afrika kann man so ungeheuer viel lernen. Man muss es nur wollen.“

Reisetipp Namibia

Ein fantastisches Reiseerlebnis bieten die kontrastreichen Landschaften und die unvergleichliche Artenvielfalt Namibias. Der Etosha-Nationalpark gewährt auf einer Fläche von mehr als 22.000 Quadratkilometer ideale Bedingungen für eine Safari. Die gute Infrastruktur Namibias ermöglicht zudem ein sicheres und bequemes Reisen durch das Land – ob mit dem Mietwagen, Camper, Bus oder Flugzeug – und macht sowohl individuelle als auch geführte Touren zum unvergesslichen Erlebnis.

Komfortable Gästehäuser oder exklusive Lodges am Rande der Etosha-Pfanne

bieten Entspannung für Körper, Geist und Seele, und auf Pirschfahrten im Etosha-Nationalpark erkundet der Reisende die afrikanische Wildnis. Hinzu kommt das einzigartige Licht Namibias, das die unterschiedlichen Formen der Wüsten, Savannen und Berglandschaften in intensive Farben taucht. Gourmets dürfen sich zudem auf zahlreiche kulinarische Köstlichkeiten freuen: Vorzügliches Wild, frische Austern von der Atlantikküste und der außergewöhnliche und würzige Kalahari-Trüffel sind einzigartige Genüsse. Zwei- bis dreiwöchige Rundreisen sind ideal, um Namibia in seiner ganzen Vielfalt kennenzulernen. Besucher sollten sich nicht zu viel vornehmen, denn Namibia ist etwa zweieinhalbmal so groß wie Deutschland.

Foto: Vadim Petrakov/Shutterstock

ASA – das Gütesiegel für Afrika-Reisen

Die Arbeitsgemeinschaft Südliches & Östliches Afrika e.V. (ASA) besteht bereits seit 1988 in Deutschland. Ihre mittlerweile rund 120 Mitglieder sind Touristiker mit dem Ziel  Südliches & Östliches Afrika: Reiseveranstalter, Tourism Boards, Fluggesellschaften, Leistungsträger im Südlichen und  Östlichen Afrika sowie Unternehmen mit generellem Interesse an der Region. Warum das Tourism Board von Namibia in Deutschland ASA-Mitglied ist? „Weil dies  bedeutet, sich mit einem Qualitätssiegel, dem ASA Logo, schmücken zu dürfen.

Für den Reisenden bieten die ASA-Mitglieder  Beratung und Reiseerlebnisse auf höchstem Niveau. Ein Versprechen, auf das sich der Kunde verlassen kann“, argumentiert  der Deutschland-Chef des Namibia Tourism Board, Matthias Lemcke. Die Beratungsqualität im Reisebüro ist dem ASA-Vorsitzenden Werner Gordes ein Herzensanliegen. Im Jahr des 30-jährigen Bestehens lädt die ASA 60 Top-Reiseagenten aus Deutschland ein. Kenia, Namibia, Botswana und die südafrikanische Provinz KwaZulu-Natal stehen auf dem Reise-Schulungsprogramm und im Anschluss noch ein intensives Workshopwochenende in Johannesburg, bei dem das Erlebte reflektiert und gefestigt wird. Wer Afrika bereisen will: Auf den großen Reisemessen CMT und f.re.e ist die ASA natürlich auch vertreten.