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Tief einatmen, zur Ruhe kommen, Körper und Geist entspannen: Auch wenn es uns nicht immer leichtfällt, kann genau das jetzt das richtige Treatment für euch sein – vor allem in diesen unruhigen Zeiten. Findet in eure eigene Mitte zurück. Lebt mehr von innen nach außen als andersherum. Gönnt euch eine Auszeit vom Alltag, lasst Stress und Gedanken einfach ruhen. Entdeckt die Kraftorte Sachsens, um euch verwöhnen und eurem Selbst etwas Gutes zu tun.

Wie das am besten geht? Tretet aus den gewohnten Alltagspfaden heraus, lenkt den Fokus auf andere Perspektiven und gönnt euch Abwechslung. Warum dafür nach Sachsen? Das Reiseland bietet euch tolle Wellness- und Vitalangebote in Verbindung mit wohltuenden Naturerlebnissen. Bewegt euch tagsüber an der frischen Luft: Geht Wandern, schwingt euch aufs Rad oder Mountainbike und lasst euch am Abend bei einer wohltuenden Massage oder einem Saunagang verwöhnen. Nutzt eure Auszeit auch, um das Umland der Region besser kennen- und lieben zu lernen. Unsere Angebote erstrecken sich über alle Landschafts- und Naturregionen Sachsens hinweg, sodass hier garantiert etwas zum Wohlfühlen für euch dabei ist: Genießt Seeluft und die ersten Frühblüher in der Region um Leipzig. Entdeckt die Kraft des Waldes im Erzgebirge und im Vogtland oder bestaunt beeindruckende Fels- und Berglandschaften in der Sächsischen Schweiz und in der Oberlausitz.  

Foto: Giulio Groebert

Wir haben für euch Wellness und Vitalpauschalen zusammengestellt, die auf eure Bedürfnisse nach einer aktiven Auszeit zugeschnitten sind und die sich genau darauf abstimmen, was ihr in diesen Zeiten braucht, um euch in die eigene Mitte einzuschwingen.

On top gibt es noch die 5 besten Tipps für eure aktive Auszeit in Sachsen.

Entdeckt unsere 11 Wellness- und Vitalpauschalen in Sachsen.

Lasst euch inspirieren und bucht jetzt eure nächste wohlverdiente Auszeit:

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Travel Guide

Für Margot Flügel-Anhalt gibt es kaum Grenzen. Mit ihrem Motorrad ist die Rentnerin durch 18 Länder gereist, danach mit ihrem 24 Jahre alten Benz von ihrem 44-Seelen-Dorf Thurnhosbach aus zu ihrem Traumziel Indien aufgebrochen. Im Interview spricht sie über ihre größte Leidenschaft, das Reisen.

Margot Flügel-Anhalt

Mit ihrem Motorrad ist die Rentnerin durch 18 Länder gereist.

Frau Flügel-Anhalt, was hat Sie dazu bewogen, das Reisen zu Ihrem Lebensmittelpunkt zu machen? 

Mich zu bewegen, unterwegs zu sein, war und ist mir schon immer der liebste Seinszustand. Auch als Kind bewegte ich mich oft und gerne draußen in der Natur. Und glücklicherweise gab es weder Fernsehen, Handys noch Computerspiele, die uns daran gehindert haben, draußen zu sein.

Ihre erste große Reise: Wohin ging es und was waren die größten Herausforderungen?

Meine erste große Reise führte mich 13 Monate nach Marokko. Dass Frauen in diesem Land einen strengen Verhaltenskodex einhalten müssen, war für mich als 24-jährige junge Frau sehr schwer zu ertragen.

Welche Momente werden Sie nie vergessen?

Es gibt auf der Erde Orte, die so außerirdisch schön und eindrucksvoll sind, dass ich allen Schmutz und alles Elend auf der Welt beinahe vergessen könnte. Aber als ganz besonders großartig erlebe ich immer wieder die Hilfsbereitschaft und Gastfreundschaft der Menschen in Asien.

Wo ist für Sie „der schönste Fleck der Erde“? 

Einen Flecken gibt es nicht, eher zwei. Das ist zum einen das Meer mit seiner unendlichen Weite und Ruhe, und das sind zum anderen die unnahbaren Berge, in denen man die eigene Sterblichkeit vergisst.

 Route nach Laos, Luang Prabang

Wie hat Sie das Reisen geprägt und was sind die wichtigsten Lektionen, die Sie bei Ihren Reisen rund um die Welt gelernt haben?

Ich lerne und lerne und lerne, wenn ich unterwegs bin. Das schafft immer neuen Raum in mir, neue Eindrücke und eine große Dankbarkeit. Ich habe gelernt, Respekt zu haben, vor der Härte des Lebens, die viele Menschen erleiden müssen. Für den Frieden, die Demokratie und die Freiheit, in der ich in Deutschland als Frau leben kann, bin ich dankbar.

Wie geht es weiter mit Ihren Abenteuern? Ist in naher Zukunft etwas geplant?

Nach zwei Corona-Jahren, in denen ich überwiegend in Nordeuropa gereist bin (unter anderem mit einem Kajak auf Werra und Weser und mit dem Lada Niva zum Nordkap), plane ich nun wieder eine Reise Richtung Osten. Im Sommer dieses Jahres möchte ich mit dem Lada Niva Richtung Karakorum-Highway reisen. Allerdings musste ich die Reisestrecke bereits den schwierigen Bedingungen anpassen: Ich kann nicht, wie geplant, durch Russland und China reisen.

Welche Tipps möchten Sie Menschen mitgeben, die ebenfalls Lust auf ein Abenteuer haben, jedoch noch keinerlei Erfahrungen?

Einfach losgehen, kleine Wege, am besten zu Fuß – da erlebt man die eigene Selbstwirksamkeit am besten. Tageweise unterwegs sein hilft auch zu erkennen, wie wenig man braucht zum Leben. Sich vertrauensvoll dem Leben öffnen.

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