Home » reisen » reisevorbereitung » Outdoor-Abenteuer entspannt genießen – mit dem passenden Reiseschutz
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Outdoor-Urlaub liegt voll im Trend. Das eher verstaubte Image vom Wandern mit kariertem Hemd und Seppl-Hut gilt schon längst als passé.

Laut einer Studie des Deutschen Wanderverbands aus dem Jahr 2014 sind in Deutschland mehr als 69 Prozent der Bevölkerung aktive Wanderer. Klar, dass auch immer mehr Menschen ihren Urlaub mit Outdoor-Aktivitäten verbringen.

Während es selbstverständlich ist, sich vor einer solchen Reise um das perfekte Reiseziel und eine immer professioneller werdende Ausrüstung zu kümmern, wird das Thema Reisesicherheit häufig eher stiefmütterlich behandelt.

Gerade bei ungewohnten sportlichen Aktivitäten in der freien Natur ist die Unfallgefahr nicht zu unterschätzen.

Ein Großteil der Kletterer, Radfahrer und Wanderer packt zwar noch ein Erste-Hilfe-Set ins Gepäck, doch was passiert, wenn man unterwegs ernsthaft erkrankt oder einen Unfall hat? Gerade bei ungewohnten sportlichen Aktivitäten in der freien Natur ist die Unfallgefahr nicht zu unterschätzen.

Daher sollte eine passende Reiseversicherung – und hier insbesondere ein Reise-Krankenschutz – zur selbstverständlichen „Grundausstattung“ beim Aktivurlaub gehören. Muss man sich dann im Urlaubsland in ärztliche Behandlung begeben, übernimmt der Reiseversicherer die Kosten für den Arztbesuch und eventuell benötigte Medikamente.

Besonders teuer kann es werden, wenn man sich beispielsweise während des Aktivurlaubs in einem Fernreiseziel verletzt. So kostet ein Rücktransport zur Behandlung nach Deutschland etwa aus dem beliebten Urlaubsparadies Thailand schnell bis zu 45.000 Euro. Auch diese Kosten übernimmt der Reise-Krankenschutz, wobei sich der Versicherer dann auch um die Organisation des Rücktransports kümmert.

Brandneu am Markt ist hier die sogenannte Real-Time Reiseschutz-Karte der Allianz Global Assistance, die das Prinzip Reiseschutz auf den Kopf stellt: Der Inhaber einer solchen Versichertenkarte kann sich im Krankheitsfall über eine Rufnummer an die Notrufzentrale des Versicherers wenden, die ihm sowohl einen passenden Arzt benennt als auch die Übernahme der Kosten garantiert.

Der Clou daran ist, dass die Allianz Global Assistance sofort den erforderlichen Geldbetrag auf die Karte lädt. Der Versicherte kann dann damit direkt beim Arzt oder in der Apotheke bezahlen. Er muss kein Geld mehr vorstrecken und nach der Rückkehr keine lästigen Schadenformulare ausfüllen.

Große Summen, die beispielsweise bei einem stationären Krankenhaus-Aufenthalt oder Rücktransport anfallen, werden ohnehin direkt mit der Klinik oder Dienstleister verrechnet.

Mit einem solchen „Schutzengel“ im Gepäck kann man entspannt in den Abenteuerurlaub starten.

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